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Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf e. V.

News

1. Juli 2010: Neue Umfahrung auf dem Jan-Wellem-Platz

Aktuelles Jan-Wellem-Platz 3045
Kurvenreiche provisorische Gleisführung am Nordende der Königsallee, Tw 3045 der Linie 706 fährt in Richtung Altstadt, das Baugerät auf dem Jan-Wellem-Platz zeigt sich als "Industriekulisse". Links das - leerstehende - Dreischeibenhaus.

Seit März 2010 gelten auf dem Jan-Wellem-Platz wegen der Bauarbeiten für das Projekt "Kö-Bogen" zahlreiche provisorische Gleisführungen und Haltestellenverlegungen. Die in Richtung Süden fahrenden Bahnen der Linien 701, 711 und 715 machen seitdem eine "Platzrunde" um das Baufeld und nutzen hierfür das frühere Schleifengleis gegenüber dem Schadowplatz.

Mittlerweile sind die Tiefbauarbeiten soweit fortgeschritten, dass dieser Gleisbogen um einige Meter nach Westen verlegt werden muss. Die neuen Gleisabschnitte werden in der kommenden Nacht angeschlossen und in Kürze in Betrieb genommen. Im Bereich der bisherigen Bogenfahrt werden anschließend die noch fehlenden Schlitzwände für die geplanten Untertunnelungen mehrerer Straßenzüge angelegt.

Aktuelles Jan-Wellem-Platz 3051
In Bildmitte dreht der Tw 3051 (Linie 711) eine Runde um die Baustelle in der Mitte des Jan-Wellem-Platzes, er benutzt dabei das frühere Schleifengleis. Davor liegt der neue Gleisbogen, der in der Nacht 1./2. Juli angeschlossen wird.

Dieser Zwischenstand wird voraussichtlich bis Oktober 2010 gelten. Dann folgt nochmals ein grundlegender Umbau des Jan-Wellem-Platz mit dem wohl letzten Gleisbild, das bis zur Inbetriebnahme der Wehrhahnlinie gelten soll. Insgesamt wird es dann nur noch gradlinige Führungen in Nord-Süd- und Ost-West-Richtung geben, die Bahnsteige auf der Nordseite des Jan-Wellem-Platzes (das sind die ehemaligen Abfahrtsbahnsteige der Fernlinien D und K) entfallen dafür und damit auch die Wendemöglichkeit. Der Gleisbogen aus Richtung Altstadt nach Norden kehrt dafür zurück, so dass die Umleitung der Linie 706 über Jacobistraße und Schloss Jägerhof entfallen wird.

(ve)

Aktuell

15. September 2018

„Sombers und „Stropmütze“ sind keine alternativen Kopfbedeckungen und „Tückmantel“ auch kein Kleidungsstück, wie man vielleicht annehmen könnte. Die Haaner Bürger kennen diese Bezeichnungen: Es sind Haltestellen der Rheinbahn-Busse im Stadtgebiet. Auch in Haan wurden die ausrangierten Schilder verkauft und fanden eine neue Heimat.

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Neu im Shop

<Linie D> Ausgabe 1.2018

 

Aus dem Inhalt:

Düsseldorfer Haltestellen im Wandel der Zeit,

80 Jahre Rheinbahnbetrieb im "Mettmanner Netz" (Fortsetzung)

Rote Engel

Streckenverlängerung in Rath

 

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Düsseldorfer Verkehrsgeschichte - Historische Busse und Bahnen in Düsseldorf

<Linie D>, Ausgabe 1.2015

2010 erschien unter dem Titel "Historische Straßenbahnen in Düsseldorf" erstmalig unsere Zusammenstellung der in Düsseldorf erhaltenen historischen Bahnen. Diese Broschüre wurde nun aktualisiert und um einen Busteil ergänzt:

In Düsseldorf gibt es eine große Anzahl von historischen Straßenbahnen, die überwiegend betriebsfähig sind. Aber auch Oldtimer-Busse vom Büssing-"Schauzenbus" bis zum MAN S 80 repräsentieren die Verkehrsgeschichte in der Landeshauptstadt. Insgesamt sieben historische Busse sind jetzt mit einer kurzen Textbeschreibung, technischen Daten und einem Bild in die Broschüre neu aufgenommen worden.

4,90 EUR

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Steinberg

Steinberg

"Linie D" setzt sich für die Erhaltung des historischen Betriebshofs Am Steinberg als Mobilitätszentrum und als Standort für die historischen Düsseldorfer Bahnen ein.

Weitere Informationen auch unter
www.am-steinberg.com