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Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf e. V.

News

Volker Eichhorst "Sechsachser aus Düsseldorf"

Sechsachser in Düsseldorf
Die neue Veröffentlichung der "Linie D" zeigt auf 80 Seiten die Geschichte des ersten modernen Gelenktriebwagens.

"Linie D" veröffentlicht in der Reihe Düsseldorfer Verkehrsgeschichten eine weitere Broschüre. Unter dem Titel "Sechsachser aus Düsseldorf" stellt Volker Eichhorst die Geschichte des ersten modernen Gelenk-Straßenbahnwagens dar, der in Düsseldorf bei der Düwag entwickelt wurde und u. a. in Düsseldorf bei der Rheinbahn über Jahrzehnte das Straßenbild bestimmte.

1956 erschienen die ersten sechsachsigen Düwag-Gelenktriebwagen auf den Gleisen der Rheinbahn und - fast zum gleichen Zeitpunkt - die meterspurige Ausführung dieser Wagen bei den Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen. Über rund 50 Jahre war dieses Fahrzeug (kurz GT6 genannt) und seine Weiterentwicklungen mit dem typischen „Düwag-Gesicht“, der schrägen Frontscheibe, aus dem Straßenbild Düsseldorfs nicht mehr wegzudenken.

Dieser sechsachsige Gelenkwagen wurde zum Maßstab für den Straßenbahnbau in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Seine für ein Straßenbahnmodell ungewöhnlichen Verkaufszahlen zeigen den Erfolg dieser Konstruktion. Es fand, wie kein anderer Straßenbahntyp, weit über Deutschland hinaus Verbreitung und hat „Straßenbahntechnik aus Düsseldorf“ europaweit bekannt gemacht.

Auf 80 Seiten stellt Volker Eichhorst, ein Kenner des Düsseldorfer Nahverkehrsgeschehens, den Werdegang eines Fahrzeugtyps dar, der ein Wegbereiter der modernen Straßenbahnen wurde. „Sechsachser aus Düsseldorf“ beschreibt ausführlich die Entwicklung des GT6, wobei Bezug auf den damaligen Stand der Technik und die Anforderungen der Verkehrsbetriebe, die die „Erfindung“ des modernen Sechsachsers wesentlich beeinflusst hat, genommen wird. Anhand der Betriebseinsätze und
-erfahrungen bei der Rheinbahn können die Verbesserungen und Weiterentwicklungen an dem Fahrzeug, die zu seiner langen Einsatzdauer geführt haben, nachvollzogen werden.

Sechsachser in Düsseldorf
Ausführlich wird die Entwicklung der Gelenkwagen, die bereits vor dem Zweiten Weltkrieg gegonnen hatte, dargestellt.

Die umfassende Darstellung ist mit vielen bislang unveröffentlichten S/W-Fotos, zahlreichen Farbaufnahmen und Zeichnungen illustriert. Auch enthält sie einen umfangreichen Statistikteil, der alle von der Düwag gebauten Sechsachser „made in Düsseldorf“ enthält.

Sechsachser in Düsseldorf
Mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen werden die Betriebseinsätze der GT6 bei der Rheinbahn und deren Weiterentwicklungen belegt.

Zur Broschüre:

„Düsseldorfer Verkehrsgeschichte – Sechsachser aus Düsseldorf“, herausgegeben vom Verein „Linie D – Arbeitsgemeinschaft historischer Nahverkehr Düsseldorf e. V.“, mit einem Vorwort von Klaus Klar, Vorstand der Rheinbahn AG, 80 Seiten Kunstdruck, DIN A4, 61 S/W-Fotos, 35 Farbfotos, 16 Zeichnungen, Verkaufspreis 12,50 EUR (zzgl. Verpackung und Versandkosten
1,60 EUR).

Die Broschüre ist über den Verein „Linie D“, Postfach 10 35 15, 40026 Düsseldorf zu beziehen, sowie in ausgesuchten Buch- und Versandbuchhandlungen erhältlich.

direkt zur Bestellung: redaktion@linied.net

(hm)

Aktuell

25. Oktober 2020

Der Posener Triebwagen 697 (vormals Rheinbahn 2968) gehört zu den Wagen, welche in den Jahren 2010 und 2011 nach Polen verkauft wurden. Bis Ende 2019 stand der Wagen dort im planmäßigen Linienverkehr. Im September 2020 kam der Wagen aufgrund einer privaten Initiative zurück nach Düsseldorf.

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Neu im Shop

<Linie D> Ausgabe 2.2020

<Linie D> 2.2020

 

Aus dem Inhalt:

Themenschwerpunkt Chemnitz:

Straßenbahnfreunde Chemnitz e. V.
ŠKODA "FourCity Classic" Düsseldorf
Vor 30 Jahren: MAN SG 192 in Chemnitz
Im historischen Fahrzeugpark MAN 8291

Corneliusplatz - Zeitreise in Ansichtskarten

Historischer GT8 in ungewohnter Mission

Straßenbahnen in Osteuropa: Tallinn

Winterdienst im Düsseldorfer Modellbauland

 

3,00 EUR

(zuzüglich Porto und Verpackung)

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zur Bestellung: redaktion@linied.net

 

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Brigitte und Hans Männel: Düsseldorfer Verkehrsgeschichten (Band 4): "Omibusse kommen in Fahrt"

Die Anfänge des Omnibusverkehrs in Düsseldorf - Vom Pferdeomnibus bis zur Rheinischen Kraftwagen-Betriebsgesellschaft

 

Omnibusse kommen in Fahrt

 

Aus dem Inhalt:

Die Anfänge der Stadtentwicklung und der städtischen Mobilität

Pferdeomnibusse in Düsseldorf

Mit dem Omnibus nach "Kappes-Hamm"

Die Rheinische Kraftwagen-Betriebsgesellschaft mbH

 

19,80 EUR

(zuzüglich Porto und Verpackung)

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zur Bestellung: redaktion@linied.net

 

Steinberg

Steinberg

"Linie D" setzt sich für die Erhaltung des historischen Betriebshofs Am Steinberg als Mobilitätszentrum und als Standort für die historischen Düsseldorfer Bahnen ein.

Weitere Informationen auch unter
www.am-steinberg.com